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Schlagzeilen

 

 Die meisten Menschen aus Clovis Gemeinde leben in Armut – was für sie aber nicht bedeutet, keinen Spass am Leben zu haben. Ein Teil des Films handelt von einer Namensgebungszeremonie. Als die Filmaufnahmen beendet waren, kam ein kleiner Jnge zu mir und forderte mich zum Tanz auf... Ich liebe es zu tanzen, genau wie mein Kameramann Mike und so gab es für uns kein halten mehr. Wir tanzten die Nacht durch- unsere Tanzpartner waren zwischen 4 und 80 Jahren alt

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Neueste Beiträge

 

Spezialreportagen:Top Wissenschaftler aus Afrika: Daniel Hale Williams

Dr.Daniel Hale Williams - mixed parents - mother was African and father was European.Von Chris Ezeh
Sicherlich habe
n viele Menschen auf der Welt noch nicht von den folgenden Wissenschaftlern und ihren Arbeiten gehört: Charles Drew, Garrett Morgan, George Washington Carver, Benjamin Banneker,  Elijah McCoy,  Lewis Latimer,  Jan Matzeliger, Granville Woods, Fred Jones, Otis Boykin und andere.

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Afrikanischer Erfinder überwindet Barrieren

Philip Emeagwali vereint alles in einer Person. Er ist Erfinder, Historiker, Wissenschaftler und der Vater des Internets, aber er gehört nicht zu den typischen Forschergenies aus dem Westen. Als Bob Marley’s Song “the stone that the builders refuse will be the headstone of the corner“ (Der Stein, den die Maurer nicht setzen wollten, wird der Grundstein sein) in den späten 70er Jahren die Reggae Charts stürmte, konnte noch keiner ahnen, das der junge Nigerianer, der sein Land für sein Studium in den USA verließ, die Prophezeiung von Marley 20 Jahre später wahr werden lassen würde.

Er wurde im Jahre 1957 in Nigeria geboren. Seine Schulbildung war die eines jeden gebürtig afrikanischen Kindes. Schon mit 14 Jahren musste er die Schule verlassen, da sein Vater die Schulgebühren nicht mehr bezahlen konnte. Schon sehr früh zeigte Philip in der Schule eine besondere Begabung für die Mathematik, so dass sein Vater ihn dazu ermutigte, mit der Ausbildung weiterzumachen. Er selbst unterrichtete ihn solange, bis Philip „mehr wusste, als er selbst“.

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Nigeria baut einen Themenpark zur afrikanischen Geschichte

Abuja, Nigeria: Mit dem Bau eines Themenparks zur afrikanischen Geschichte in der Nigerianischen Hauptstadt Abuja soll der Tourismus in Afrika und insbesondere in Nigeria gefördert werden. Heritage City, auch bekannt als “African Kingdoms and Empires Theme Parks and Resorts” ( Afrikanische Königs- und Kaiserreiche Themenpark und Urlaubsort) zeigt Afrikas reiche Geschichte. Dank modernster Technologie erfahren die Besucher eine vollkommen neue Art des Lernens und der Unterhaltung und können dort einen entspannten Tag verbringen.

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New Yam- Festival 2005 in Deutschland

 

Das grandiose „New- Yam“ Festival wurde am 8. Oktober 2005 in Hamburg von der Orlu Senatorial Development Union und ihren Gönnern veranstaltet.  Das Ereignis wurde von kulturellen Festlichkeiten, Riten und einem reichlichen afrikanischen Menu begleitet. Besondere Ereignisse dieser Veranstaltung waren: Die Verleihung des Preises für die bestgekleideten Ladies und Gentlemen, die Präsentation des Okonko Cultural Dance und die Afro- Brasilien Show. Für die Igbos ist dieses kulturelle Fest Iri-ji (essen der neuen Yam) von großer Bedeutung. In jeder Gemeinde dient dieses Ereignis dazu, die neuen Yams zu essen. Im Land der Igbos ist dies nicht nur die Zeit des Schlemmens, die Yam Erntezeit und der Abschied vom Feldbau für diese Saison, sondern auch ein Erntedankfest. Während dieser Veranstaltung danken die Gemeindemitglieder Gott für die neue Yam Ernte (eine Zeit des Überfluss, im Gegensatz zur Zeit des Anbaus) und führen traditionelle Riten durch um die neue Yam zum allgemeinen Verzehr frei zu geben.

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Amsterdam zwischen die Kulturen

von Chris Ezeh
Amsterdam: Eine Stadt, die zwischen Multikultur und den Barrieren der kulturellen Integration jongliert. Das EuroafricaCentral.com Team fuhr zu Forschungszwecken nach Amsterdam,der Hauptstadt der Niederlande:   Eine Sache wird dem Amsterdam Besucher, insbesondere den binationalen Paaren, sofort ins Auge stechen: In der multikulturellen Metropole Amsterdam spielen Hautfarbe und Herkunft keine Rolle. Hier kann der Besucher eine ägyptische Wasserpfeife rauchen, türkisches Brot essen, javanisch- surinamische Roti probieren oder afrikanische Yams in einem normalen Supermarkt kaufen.

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EAC USA Korrespondent: Gyavira Lasana schreibt über seine Erfahrungen in China 

The Author: Gyiavira from New York - USAVon EAC-USA Korrespondent: Gyavira Lasana
Ich habe ein Jahr in China Englisch unterrichtet und werde nun hier Auszüge aus dem Tagebuch, das ich während dieser Zeit geschrieben habe, veröffentlichen. Es sind nur die ersten 6 Monate angeführt. Der Rest  erscheint zu einem späteren Zeitpunkt auf dem EuroAfricaCentral Magazine Online. Hier ist der Link zu meiner Webseite, wo Sie Fotos von meiner Reise sowie zusätzliche Informationen finden: http://www.glasana.myphotoalbum/. Am 15. Februar flogen meine Frau Helen und ich vom JFK Airport nach Beijing (der Flug hatte 12 Stunden Verspätung). Mehr als 16 Stunden später saßen wir im Flieger von Beijing nach Zhengzou (wird JUNG- jou gesprochen), wo uns Herr Dai bereits erwartete. Er war ein freundlicher Mann, der alle Angelegenheiten zwischen mir und dem Shengda College regelte, wo ich eine Stelle als Lehrer angenommen hatte. Auf der Fahrt im Kleintransporter vom Flughafen nach Shengda konnten wir und ein erstes Bild von einem China machen, das uns das kommende Jahr über begleiten würde:

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Dr. Asfa-Wossen Prinz Asserate

Der seit über 30 Jahren in Deutschland lebende äthiopische Prinz Asfa-Wossen Asserate wurde 1948 in Addis Abeba als Sohn des Herzogs Asserate Kassa, einem der führenden Politiker unter Kaiser Haile-Selassie, geboren. Nach dem Besuch der Deutschen Schule, wo er 1968 als einer der ersten Äthiopier das Abitur bestand, studierte er Jura, Volkswirtschaft und Geschichte an den Universitäten Tübingen, Cambridge und Frankfurt, wo er im Jahre 1978 zum Dr. phil. promovierte. Die Revolution in Äthiopien im Jahre 1974 machte seine Pläne, in die Heimat zurückzukehren und in den Staatsdienst einzutreten, zunichte. Er blieb in Deutschland und arbeitete zunächst in der Presseabteilung der Frankfurter Messegesellschaft, bis er im Jahre 1980 zum Pressechef der Düsseldorfer Messe berufen wurde. Seit 1983 ist er als Unternehmensberater für Afrika und den Mittleren Osten in Frankfurt tätig.

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