Der aus Angola stammende Zeca Schall macht in Thüringen Wahlkampf für die CDU. Nach Drohungen der NPD schützt ihn nun die Polizei Zeca Schall ist Integrationsbeauftragter der CDU-Thüringen. Auf Plakaten wirbt er neben Thüringens Ministerpräsident Althaus für CDU-Stimmen bei der Landtagswahl am 30. August. Nach Drohungen der rechtsextremen NPD steht der gebürtige Angolaner nun unter Polizeischutz. Dies teilte die Polizeidirektion Suhl mit.
In einer Pressemitteilung hatte die rechtsextreme Partei angekündigt, das "direkte Gespräch mit dem CDU-Quotenneger Zeca Schall" suchen zu wollen. Außerdem bezeichneten sie den Politiker als Gastarbeiter, der nicht mehr benötigt würde, weshalb die NPD ihn "zur Heimreise animieren" wolle. Der gebürtige Angolaner Schall wohnt seit 1988 in Thüringen.
Auf ihrer Website schreibt die NPD, sie habe Zeca Schall besucht, er sei jedoch zu keinem Gespräch bereit gewesen. Die Botschaft sei dennoch übermittelt worden. Außerdem habe die NPD eine Kundgebung angemeldet, die unter dem Motto "Heimreise statt Einreise" stehe. Die CDU erstattete Anzeige wegen Volksverhetzung, Nötigung und Beleidigung, wie ihr Landesgeschäftsführer Andreas Minschke mitteilte. Der gebürtige Angolaner Schall wohnt seit 1988 in Thüringen un hat die deutsche Staatangehörigkeit. Die CDU wirbt mit ihm auf Großplakaten für die Landtagswahl am 30. August.
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Das Projekt Open School will Schülern die globalisierte Welt nahebringen. Mal geht es um Straßenkinder, mal um Konsum. Weißer Vollbart, wettergegerbtes Gesicht: Der Kapitän im Raum ist schnell ausgemacht. Lässig steht Stefan Schmidt am Fenster. Zwei neunte Klassen eines Hamburger Gymnasiums haben es sich in den Stuhlreihen bequem gemacht und sollen erklären, was für sie eine Festung ist. „Man kommt schlecht rein“, sagt einer, „drinnen ist es sicher“, ein anderer. „Mittelalter“, ruft noch jemand.
Nach Verabschiedung und Inkrafttreten eines 14 Jahre alten Abkommens zum Verbot hinsichtlich Entwicklung, Herstellung, Test oder Erwerb von Atomwaffen ist der afrikanische Kontinent jetzt offiziell eine atomwaffenfreie Zone. Dies bedeutet, dass nun die gesamte südliche Hemisphäre frei von Atomwaffen ist. Im Juli 1964 wurde im Rahmen des ersten Gipfeltreffens der Organisation für Afrikanische Einheit in Kairo, Ägypten, der Wunsch nach einem Afrika frei von Atomwaffen das erste Mal ausgesprochen.
Seit den frühesten Anfängen in Abyssinia (Äthiopien) im 6. Jh. v. Chr. ist Kaffee nun zu einer Multi- Millionen- Dollar- Industrie geworden und wird in allen tropischen Zonen der Welt angebaut. Die Kaffeepflanze wurde vor ca. 1000 Jahren als wild wachsende Pflanze in der Äthiopischen Provinz Kaffa entdeckt. Die Legende besagt, dass ein Ziegenhirt sie probierte, als seine Ziegen anfingen wie wild herum zu springen, nachdem sie von den Beeren gegessen hatten.
EU: Diskriminierung von Minderheiten, Migranten und Angehörige ethnischer Minderheiten werden stärker diskriminiert, als bislang angenommen - belegt ein EU Studie. Dies geht aus einer Studie der EU-Agentur für Grundrechte (Fundamental Rights Agency, FRA) hervor. Vor allem Angehörige der Roma sowie Migranten aus Afrika sind von Diskriminierung in zahlreichen Lebensbereichen betroffen.
Von Professor, Allen Campbell - University of St. Francis, USA
Von Professor, Allen Campbell - University of St. Francis USA
Dieser Bericht ist eine Zusammenfassung der Ergebnisse, die von EAC Research kürzlich in Hamburg erfasst wurden: Neu errichtete, grenzüberschreitende soziale Netzwerke zwischen Menschen sind Dank der internationalen Migration und des Tourismus’ eines der bemerkenswertesten Besonderheiten der Globalisierung.
Von Chris Ezeh - EACN Magazine Publisher 












