Der aus Angola stammende Zeca Schall macht in Thüringen Wahlkampf für die CDU. Nach Drohungen der NPD schützt ihn nun die Polizei Zeca Schall ist Integrationsbeauftragter der CDU-Thüringen. Auf Plakaten wirbt er neben Thüringens Ministerpräsident Althaus für CDU-Stimmen bei der Landtagswahl am 30. August. Nach Drohungen der rechtsextremen NPD steht der gebürtige Angolaner nun unter Polizeischutz. Dies teilte die Polizeidirektion Suhl mit.
Ethnische Diskriminierung, Ausgrenzung
CDU-Wahlhelfer steht unter Polizeischutz
EU-Studie “belegt” Starke Diskriminierungen
EU: Diskriminierung von Minderheiten, Migranten und Angehörige ethnischer Minderheiten werden stärker diskriminiert, als bislang angenommen - belegt ein EU Studie. Dies geht aus einer Studie der EU-Agentur für Grundrechte (Fundamental Rights Agency, FRA) hervor. Vor allem Angehörige der Roma sowie Migranten aus Afrika sind von Diskriminierung in zahlreichen Lebensbereichen betroffen.
Wir gedenken Steve Bantu Biko
Von Professor, Allen Campbell - University of St. Francis, USA
Während der Vorbereitungen für meine Afrikareise hatte ich die Gelegenheit, nochmals die entsetzliche Geschichte des weißen Rassismus auf jenem Kontinent durchzusehen. Vom Sklavenhandel bis zur Apartheid hat Rassismus das letzte halbe Jahrtausend dominiert, einschließlich der Ausfuhr von mehr als 10 Millionen Sklaven. Die meisten europäischen Kolonialmächte haben sich an diesem abscheulichen Vermächtnis beteiligt. Die USA folgten den europäischen Spuren und gingen noch weiter, als alles, was der Rassismus der europäischen Kolonialmächte sich vorgestellt hatte.
DONALD WOODS-- Ein Liberaler,fuer Afrika
Von Professor, Allen Campbell - University of St. Francis USA
Donald Woods wurde 1933 in Elliotdale, Transkei, Südafrika, unweit von Nelson Mandelas Geburtsort geboren. Als Südafrikaner in fünfter Generation wuchs er wie die meisten Weißen seiner Generation als Befürworter der Apartheid auf. Wie die meisten weißen Südafrikaner begann sein Leben inmitten von Reichtum und Privilegierung und ohne jegliches Bewusstsein für ihren überall herrschenden Rassismus.
Gemischte Ehen, Diskriminierung und Vorurteile
Dieser Bericht ist eine Zusammenfassung der Ergebnisse, die von EAC Research kürzlich in Hamburg erfasst wurden: Neu errichtete, grenzüberschreitende soziale Netzwerke zwischen Menschen sind Dank der internationalen Migration und des Tourismus’ eines der bemerkenswertesten Besonderheiten der Globalisierung.
Weitere Beiträge...
JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL
Ethnische Diskriminierung, Ausgrenzung
Das Projekt Open School will Schülern die globalisierte Welt nahebringen. Mal geht es um Straßenkinder, mal um Konsum. Weißer Vollbart, wettergegerbtes Gesicht: Der Kapitän im Raum ist schnell ausgemacht. Lässig steht Stefan Schmidt am Fenster. Zwei neunte Klassen eines Hamburger Gymnasiums haben es sich in den Stuhlreihen bequem gemacht und sollen erklären, was für sie eine Festung ist. „Man kommt schlecht rein“, sagt einer, „drinnen ist es sicher“, ein anderer. „Mittelalter“, ruft noch jemand.
Das EuroAfricaCentral Online Magazine durfte dieses Wochenende zwei bedeutende Besucher begrüßen. Frau Heike Eggers, die Gründerin des Ana yi Afrika – was übersetzt so viel bedeutet, wie “Die Brücke nach Afrika“ und Fiayiwo Dodji, ein Togolese, der allgemein unter dem Namen Jerome bekannt ist. Er ist 32 Jahre alt, und lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in dem Stadtteil Nukafu von Lomé, der Hauptstadt von Togo. Der ehrgeizige Lehrer, der sich auch in der Datenverarbeitung und im Finanzgeschäft auskennt und dort sein Geld verdient, hat einen Traum: Er wünscht sich die Chance zu bekommen, seine guten Ideen, welche die Bildung in Togo verbessern, auch umsetzen zu können, und nicht bloß ein Lehrer zu sein“
Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) hat die Medien zu mehr Berichterstattung über Entwicklungszusammenarbeit aufgefordert. Mangelnde Medienaufmerksamkeit sei "oft ein Teil des Problems", sagte Niebel am Mittwochabend in Berlin. Bei der Verleihung des Medienpreises Entwicklungspolitik 2009 an sieben Journalisten kritisierte er vor allem den Blick auf Afrika als einseitig. Minister Gerd Niebel (FDP) bei seiner Vereidigung am 28. Oktober. Foto: AFP
Seit den frühesten Anfängen in Abyssinia (Äthiopien) im 6. Jh. v. Chr. ist Kaffee nun zu einer Multi- Millionen- Dollar- Industrie geworden und wird in allen tropischen Zonen der Welt angebaut. Die Kaffeepflanze wurde vor ca. 1000 Jahren als wild wachsende Pflanze in der Äthiopischen Provinz Kaffa entdeckt. Die Legende besagt, dass ein Ziegenhirt sie probierte, als seine Ziegen anfingen wie wild herum zu springen, nachdem sie von den Beeren gegessen hatten.
Von Chris Ezeh - EACN Magazine Publisher 











