EuroAfrica-Magazine Online

Entdecke das positive & nie im Fernsehen gezeigte Afrika

Friday, Mar 12th

Last update:02:46:59 AM GMT

  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
You are here: Start

Andere Nachrichten

 
CDU-Wahlhelfer steht unter Polizeischutz

Der aus Angola stammende Zeca Schall macht in Thüringen Wahlkampf für die CDU. Nach Drohungen der NPD schützt ihn nun die Polizei  Zeca Schall ist Integrationsbeauftragter der CDU-Thüringen. Auf Plakaten wirbt er neben Thüringens Ministerpräsident Althaus für CDU-Stimmen bei der Landtagswahl am 30. August. Nach Drohungen der rechtsextremen NPD steht der gebürtige Angolaner nun unter Polizeischutz. Dies teilte die Polizeidirektion Suhl mit.

Weiterlesen...
EU-Studie “belegt” Starke Diskriminierung von Migranten

Ist dieser Mann wirklich tatverdächtig - oder wurde er nur deshalb aufgehalten, weil er ein Schwarzer ist?EU: Diskriminierung von Minderheiten Migranten und Angehörige ethnischer Minderheiten werden stärker diskriminiert, als bislang angenommen. Dies geht aus einer Studie der EU-Agentur für Grundrechte (Fundamental Rights Agency, FRA) hervor. Vor allem Angehörige der Roma sowie Migranten aus Afrika sind von Diskriminierung in zahlreichen Lebensbereichen betroffen.Die in Wien ansässige EU-Agentur für Grundrechte stellte am 22. April 2009 erste Ergebnisse ihrer Studie EU-MIDIS (European Union Minorities and Discrimination Survey) vor. Demnach spiegeln die amtlichen Statistiken nur einen Bruchteil der tatsächlichen Fälle von Diskriminierung wider. Weiterlesen...

Wir gedenken Steve Bantu Biko

Steve Bantu BikoVon Professor, Allen Campbell - University of St. Francis, USA
Während der Vorbereitungen für meine Afrikareise hatte ich die Gelegenheit, nochmals die entsetzliche Geschichte des weißen Rassismus auf jenem Kontinent durchzusehen. Vom Sklavenhandel bis zur Apartheid hat Rassismus das letzte halbe Jahrtausend dominiert, einschließlich der Ausfuhr von mehr als 10 Millionen Sklaven. Die meisten europäischen Kolonialmächte haben sich an diesem abscheulichen Vermächtnis beteiligt. Die USA folgten den europäischen Spuren und gingen noch weiter, als alles, was der Rassismus der europäischen Kolonialmächte sich vorgestellt hatte.

Weiterlesen...
DONALD WOODS-- Ein Liberaler,fuer Afrika

Late Donald Woods with Mandela. Woods left, never stopped fighting apartheid  The South African newspaper editor and anti-apartheid activist, died at the age of 67.Von Professor, Allen Campbell - University of St. Francis USA
Donald Woods wurde 1933 in Elliotdale, Transkei, Südafrika, unweit von Nelson Mandelas Geburtsort geboren. Als Südafrikaner in fünfter Generation wuchs er wie die meisten Weißen seiner Generation als Befürworter der Apartheid auf. Wie die meisten weißen Südafrikaner begann sein Leben inmitten von Reichtum und Privilegierung und ohne jegliches Bewusstsein für ihren überall herrschenden Rassismus. 

Weiterlesen...
Gemischte Ehen, Diskriminierung und Vorurteile

Dieser Bericht ist eine Zusammenfassung der Ergebnisse, die von EAC Research kürzlich in Hamburg erfasst wurden: Neu errichtete, grenzüberschreitende soziale Netzwerke zwischen Menschen sind Dank der internationalen Migration und des Tourismus’ eines der bemerkenswertesten Besonderheiten der Globalisierung.  Eine der Konsequenzen des vereinfachten Kontaktes zu anderen Ländern sowie die erhöhte internationale Kommunikation sind die vermehrt geschlossenen binationalen Ehen. Statistiken in Deutschland zeigen z.B., dass seit 1960 jede 25igste Ehe mit einem nicht- deutschen Partner geschlossen wurde. Im Jahre 1995 war jede siebte neu geschlossene Ehe binational (Beck- Gernsheim 1998:154). 2006 ist eine von fünf Ehen in Hamburg kulturübergreifend - EAC Research 2006.

Weiterlesen...
Afrikanisch-deutscher Holocaust

 

In the shadow of the Nazis Von Chris Ezeh - EACN Magazine Publisher

 

Dieser Film zeigt, dass die Besessenheit der Nazis von Rassenreinheit und Eugenetik 1918 ausgelöst wurde und sich nach der deutschen Niederlage im 1. Weltkrieg intensivierte. Mit der Unterzeichnung des Versailler Friedensvertrages wurde Deutschland gezwungen, alle seine afrikanischen Kolonien ab zu erkennen und die Besetzung des Rheinlandes hinzunehmen. „Hitlers Vergessene Opfer“ betont, dass der absichtliche Einsatz afrikanischer Truppen aus den französischen Kolonien zur Kontrolle des Gebietes viele Deutsche erzürnte, die dies als endgültige Beleidigung ansahen. Deutsche beschwerten sich in den Rostrum Newspapers bitterlich darüber. Diese Beschwerden wurden später in Propagandafilmen widergespiegelt, in denen es um Beziehungen zwischen der französischen Kolonialarmee und deutschen Frauen ging.

Weiterlesen...

Ein Afrikaner schafft den Durchbruch mit dem neuen Autodesign von GM

Der Nigerianer Jelani Aliyu schaffte mit dem Design des hochmodernen Elektroautos einen bedeutsamen Durchbruch in der amerikanischen Automobilindustrie. Der "Chevy Volt", der auch als die "amerikanische Revolution" beschrieben wird, erhielt sein Design von Aliyu, der für den größten amerikanischen Autohersteller General Motors (GM) in Detroit tätig ist. Bei einem Interview am Dienstag in New York sagte GM: "GMs Fahrzeug mit der fortschrittlichsten Elektrotechnologie ist das Konzept von Chevrolet Volt, einem batteriebetriebenen, elektrischen Personenfahrzeug.

Es hat einen Gasmotor, um noch zusätzliche Energie erzeugen zu können. Die Technik die hinter dem Volt Konzept steht, das  E-flex System, macht es möglich, Elektrizität mit Benzin, Ethanol, Bio-Diesel und Wasserstoff erzeugen zu können. Sie hilft somit eine globale Lösung zu finden und die Energiequellen für den Transport weiter zu fächern."

Des Weiteren wurde im Interview gesagt, dass dieses Auto von ihrem Chefdesigner entwickelt wurde, "einem Nigerianer und Absolventen der CCS 1994. Nach einem 10-moantigen Marathonspurt ließ Jelani Aliyu den Volt Realität werden." Die CCS ist eine amerikanische auf Automobildesign spezialisierte Hochschule für Creative Studies, aus der die Designer für alle Autohersteller im Land hervorgehen. "Der Marathon begann mit einem harten Wettkampf zwischen acht Designern, die innerhalb zweier kurzer Monate ihre Konzepte entwickelten. Sieben der acht maßstabsgetreuen Modelle wurden begutachtet und abgelehnt."
 
Dem Interview zufolge ist "Jelanis Modell...so designed, dass viele Elemente der Konstruktionstechnik enthalten sind, die die Technologie der Elektrik für das Fahrgefühl mit seiner Liebe zur Natur und mit der Ergonomie des Fahrzeuges verbunden haben. Das Fahrzeug hat dadurch einen ganz speziellen,natürlichen Charakter erhalten ".
 
Ursprünglich stammt Aliyu aus dem nord-westlich gelegenen Staat Sokoto und wurde 1966 in Kaduna geboren. Er ist verheiratet und hat 2 Kinder. Er ging auf eine mittlere Schule in Sokoto und auf ein staatliches College in der selben Stadt, wo er einen Preis für technisches Zeichnen und kreative Kunst erhielt
 
Bei einem Telefoninterview nach Detroit mit PANA sagte Aliyu: “ Der Chevy Volt ist mein Konzept und mein Design und wurde letzte Woche bei einer Motorshow in Detroit ausgestellt.Diese Woche wird er in Washington DC bei einer anderen Ausstellung zu sehen sein".

"Ich habe eine Menge gezeichnet und auch meine eigenen Autos designt und sogar maßstabsgetreue Modelle gebaut, sowohl vom Innen- wie auch dem Außenbereich. Das hat mich inspiriert" fügte er hinzu. Er sagte, dass er kurz an der Ahmadu Bello Universität (ABU) in Zaria war, wo er ursprünglich Architektur studieren wollte, später aber  ein Stipendium von der Sokoto Regierung erhielt, mit welchem er in den USA studieren konnte.
 
"1990 wurde ich am College for Creative Studies (CCS), Detroit, Michigan in den Vereinigten Staaten angenommen, um dort Automobil Design zu studieren. 1994 beendete ich das 4-jährige Studium“, sagte der Autodesigner. Aliyu erzählte zudem, das er während des Studiums zwei Preise von der Ford Motor Company und Michelin in den USA erhielt.
 
Ab 1997 arbeitete er bei GM im Designer Team Buick Rendezvous als Chefdesigner für den Innenbereich, bevor er dann 1999 nach Deutschland versetzt wurde, um bei der GM Zweigstelle in Europa zu arbeiten. Heute ist er Senior Chefdesigner für den Außenbereich in der GM Hauptniederlassung, wo er an verschiedenen GM Modellen mitwirkt, von denen einige bereits in den USA, Kanada und Europa verkauft werden.

CO2 und die Umwelt
Wenn wir jetzt Elektrizität verwenden, um die Autos anzutreiben, würde das nicht mehr Treibhausgase produzieren? Nein, sogar sehr viel weniger. Die Gründe dafür sind wie folgt:

Wenn ein Auto  11 Liter auf 100km verbraucht,  dann setzt es 11kg CO2  auf 32km  frei und verbrennt  4,5l Benzin. Im Unterschied dazu ein Auto, das mit Wasserstoff fährt und auf  32 km 5kW Elektrizität in der Stunde verbraucht. Bei gegebenen  Übertragungsleitungen und Batterieverlust würde man 2,3 kg Kohle brauchen, um dieselbe Strecke zurück zu legen.
 
Je nach dem wie viel Kohle und Erdgas das Fahrzeug verbrennt, und verglichen mit anderen nicht CO2 Brennstoffen wie Hydroelektrik und Windkraft, würde jedes Kilowatt 0,6 kg Karbondioxid produzieren.
 
Dies sind nun mehr 3,2 kg, wenn man die 32 km mit Elektrokraft zurücklegt- im Vergleich zu den 11 kg eines Benzinautos. Und nachdem Ethanol praktisch CO2-neutral ist, werden 2/3 weniger CO2 ausgestoßen als bei
Benzinautos.