Nigeria hat die letzte Tranche seiner an Geberländer fälligen Schuldenrückzahlungen überwiesen. Damit hat das afrikanische Land seine Auslandsschuld in Höhe von 30,4 Mrd. Dollar abgetragen. Das afrikanische Ölförderland Nigeria hat eine wichtige Weichenstellung für seine finanzielle Zukunft vorgenommen. Die Zentralbank des Landes überwies die letzte ausstehende Schuldentranche in Höhe von rund vier Milliarden Euro an seine im Pariser Club versammelten staatlichen Gläubiger.
Knapp zehn Milliarden Euro Schulden wurden dem Pariser Club insgesamt zurückgezahlt.Weitere vier Milliarden schuldet Nigeria noch der Weltbank und privaten Gläubigern. Das ölreiche Nigeria hatte zuvor beim Pariser Club sechs Mrd. Dollar an Zinsen und anderen Rückständen beglichen und damit erreicht, dass 18 Mrd. Dollar seiner Auslandsschulden gestrichen wurden. Entwicklungs-Organisationen hatten den Deal kritisiert und einen Schuldenerlass für Afrikas bevölkerungsreichstes Land gefordert.
Damit ist Nigeria das erste afrikanische Land, das seine Schulden beim Pariser Club komplett beglichen hat und sich nun auf die Finanzierung von Sozial- und Infrastrukturmaßnahmen konzentrieren kann.Der Generaldirektor des nigerianischen Schuldenmanagementbüros, Mansur Muhtar, teilte mit, die Zentralbank des westafrikanischen Landes habe die Überweisung in Höhe von 4,5 Mrd. Dollar angewiesen.
Die britische Erlassjahrkampagne (Jubilee Debt Campaign) wies darauf hin, dass die 12,4 Mrd. Dollar, die Nigeria in den vergangenen sechs Monaten zurückzahlte, eine größere Summe sei als das, was die Gruppe der acht führenden Industrienationen (G8) armen Ländern über einen Zeitraum von zehn Jahren an Schuldenerleichterungen gewähre.
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Seit den frühesten Anfängen in Abyssinia (Äthiopien) im 6. Jh. v. Chr. ist Kaffee nun zu einer Multi- Millionen- Dollar- Industrie geworden und wird in allen tropischen Zonen der Welt angebaut. Die Kaffeepflanze wurde vor ca. 1000 Jahren als wild wachsende Pflanze in der Äthiopischen Provinz Kaffa entdeckt. Die Legende besagt, dass ein Ziegenhirt sie probierte, als seine Ziegen anfingen wie wild herum zu springen, nachdem sie von den Beeren gegessen hatten.
Das EuroAfricaCentral Online Magazine durfte dieses Wochenende zwei bedeutende Besucher begrüßen. Frau Heike Eggers, die Gründerin des Ana yi Afrika – was übersetzt so viel bedeutet, wie “Die Brücke nach Afrika“ und Fiayiwo Dodji, ein Togolese, der allgemein unter dem Namen Jerome bekannt ist. Er ist 32 Jahre alt, und lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in dem Stadtteil Nukafu von Lomé, der Hauptstadt von Togo. Der ehrgeizige Lehrer, der sich auch in der Datenverarbeitung und im Finanzgeschäft auskennt und dort sein Geld verdient, hat einen Traum: Er wünscht sich die Chance zu bekommen, seine guten Ideen, welche die Bildung in Togo verbessern, auch umsetzen zu können, und nicht bloß ein Lehrer zu sein“
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Der aus Angola stammende Zeca Schall macht in Thüringen Wahlkampf für die CDU. Nach Drohungen der NPD schützt ihn nun die Polizei Zeca Schall ist Integrationsbeauftragter der CDU-Thüringen. Auf Plakaten wirbt er neben Thüringens Ministerpräsident Althaus für CDU-Stimmen bei der Landtagswahl am 30. August. Nach Drohungen der rechtsextremen NPD steht der gebürtige Angolaner nun unter Polizeischutz. Dies teilte die Polizeidirektion Suhl mit.
EU: Diskriminierung von Minderheiten, Migranten und Angehörige ethnischer Minderheiten werden stärker diskriminiert, als bislang angenommen - belegt ein EU Studie. Dies geht aus einer Studie der EU-Agentur für Grundrechte (Fundamental Rights Agency, FRA) hervor. Vor allem Angehörige der Roma sowie Migranten aus Afrika sind von Diskriminierung in zahlreichen Lebensbereichen betroffen.
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Dieser Bericht ist eine Zusammenfassung der Ergebnisse, die von EAC Research kürzlich in Hamburg erfasst wurden: Neu errichtete, grenzüberschreitende soziale Netzwerke zwischen Menschen sind Dank der internationalen Migration und des Tourismus’ eines der bemerkenswertesten Besonderheiten der Globalisierung.
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